Gül, der heute zu einer Afrikavisite nach Gabon und Ghana gereist war, sagte: „Die Beendigung der Libyen-Krise ohne Blutvergießen ist für Ankara sehr wichtig. Die Führung im Land soll den Fremden keine Möglichkeit zur weiteren Zerstörung Libyens geben; sie soll zur Vereinfachung einer Machtübergabe das Amt niederlegen.“ Was im Nordafrika geschieht, spiegelt die Grundrechte der Menschen, darunter ihr Verlangen nach Freiheit, sowie Befolgung der Gesetzte wider.
22 März 2011 - 19:30
News ID: 232954
Der türkische Präsident Abdullah Gül hat heute (Mittwoch) die Wichtigkeit der Einstellung der Kampfhandlungen in Libyen betont und erklärt: „Die libysche Regierung soll schnellstmöglich zurücktreten, damit das Land nicht weiter von den Fremden zerstört wird.“